Holger Schirnhofer's private Blog


27. Februar 2010

Ende der Sendepause # Fledermäuse tagsüber

Category: Fotobeschreibung,persönlich – Holger Schirnhofer – 20:46

Nun habe ich mich schon in der neuen Wohnung eingelebt und finde, es ist endlich wieder an der Zeit, den Blog wieder mit Leben zu füllen.

Na das mach ich doch gleich mal mit einem Foto. Heute war ich mit Freunden im Lainzer Tiergarten spazieren. Das ansich wäre ja noch nicht Berichtenswert, aber die Fledermaus die sich tagsüber auf meine Hose setze. Aber das war nicht alles, sie kletterte nicht nur an mir herum, sondern ließ sich auch noch von Bewegungen leiten. Zwischendurch flog sie weg und kam mehrmals zu uns zurück um wieder auf uns zu landen. Ob die wohl wo dagegen flog, oder einfach nur Krank war? Wir werden es wohl nie erfahren, aber auf einer Entfernung von Null habe ich die Tiere trotzdem noch nie gesehen..
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16. Dezember 2009

Erster Schnee

Category: Fotobeschreibung – Holger Schirnhofer – 20:03

und auch nach mindestens 12 Stunden Schneefall kein Räumfahrzeug in Sicht. Umso schöner die Winterlandschaft!

Bild482
Das Foto ist übrigens von zumittag; mittlererweile gibts nurmehr Schneefahrbahn. Also gute Fahrt!

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13. Dezember 2009

Müllstrudel in den Ozeanen

Category: nice2know – Holger Schirnhofer – 00:01

Müllstrudel ist eine Bezeichnung für subarktische und subtropische Wirbel im Ozean, die gigantische Müllteppiche angesammelt haben.

Ein Strudel aus Plastikteilen schwimmt etwa 1.000 km nördlich von Hawaii und erstreckt sich über ein Gebiet, das der Fläche Texas (etwa 700.000 km²) oder Mitteleuropas entspricht. Bei dem Müll handelt es sich um Zivilisationsmüll (ca. 20% Schifffahrt, 80% Flusszustrom), hauptsächlich Plastik. Durchschnittlich finden sich in 1km² Meeresoberfläche 18.000 Plastikteile/Partikel.

Der Müll wird im Meer durch Wellen, Wind und Wetter erosionsähnlich „verarbeitet“ und in immer kleinere Teile zerrieben. Da sich der Müll für mehrere Hunderte Jahre im Meer bzw. dessen Einflussbereich (noch nie habe ich das Wort so wörtlich verwendet;) hält, wird er immer kleiner und kleiner- Sandkormartig.
Je kleiner der Müll desto gefährlicher für die Umwelt- da er so wieder leichter in den Nahrungskreislauf aufgenommen wird und Leben und Fortplanzung einschränkt.

Müllteppiche sind aber nur 30% des Meeres-Mülls!
70% des Mülls sinken auf den Grund des Meeres.  Holländische Wissenschaftler haben hochgerechnet, dass sich je 1 m² Meeresboden durchschnittlich 110 einzelne Plastikteile finden.

Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCllstrudel

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12. Dezember 2009

Salzwasser ist zwar nur Wasser und Salz, ..

Category: nice2know – Holger Schirnhofer – 23:32

dennoch hat Salzwasser einige verwunderliche Dinge zu bieten. Ich schreibe hier mal in Kürze einige Details runter.

Ich wurde auf den Satz „der Atlantik ist salziger als der Pazifik“ aufmerksam und begann meine Recherchen. Nämlich mit „Salzwasser“.

Unter Salzwasser versteht man im Allgemeinen eine Lösung aus Wasser und Salzen. Hier gibts Süßwasser (unter 0,1% Salz), die Kochsalzlösung (0,9% Salzgehalt), Brackwasser (z. B. im Bereich von Flussmündungen ins Meer mit einem Salzanteil – ungeachtet der geografischen Umstände von rund 0,9%-3,5%) und Meerwasser mit einem durchschnittlichen Salzanteil von 3,5% bzw. höher. Wirklich ins Extrem können es aber Seen treiben. Der salzigste See der Erde ist der Don-Juan-See in der Antarktis mit einem Salzgehalt von 44,2%. Er ist damit salziger als das Tote Meer mit einem Salzanteil von ca. 28%.

Der Gefrierpunkt von Meeren und Seen ist aufgrund der Salzkonzentration unterschiedlich. Der Don-Juan-See war bei seiner Ersterkundung bei -30°C nicht gefroren, die Weltmeere mit einer durchschnittlichen Salzkonzentration von 3,5% frieren erst bei -1,9°C. Details bitte dem Artikel Gefrierpunktserniedrigung auf Wikipedia entnehmen, das wird mir zu Chemisch. Quelle unten.

Woher kommt aber das Salz?
Es ist Weltweit vorhanden und wird vom Wasser ausgewaschen (Meerwasser, Schmelzwasser, Grundwasser, etc). So würde sich die Salzkonzentration in den Meeren langsam aber kontinuierlich steigern, wäre da nicht ein entgegenwirkender Prozess. Einerseits wirkt hier das austrocknen der Meere entgegen wobei das Salz wieder am Festland abgelagert wird. Der bedeutendere Anteil ist aber das Einschließen von Salz in den Poren des Sediments (Meeresboden, „Bodensatz“).
Das Tote  Meer verdient hier aber eine eigene Erwähnung. Die hohe Salzkonzentration von 28% entsteht durch den permanenten Zufluss des Jordan, das Tote Meer hat allerdings keinen Abfluss. Die Salzkonzentration reguliert sich daher nur durch Verdunstung.
Beim Don-Juan-See ist es etwas anders. Hier wird Salz über Grundwasser in den See gespült.

Durch diese Vorgänge wenig verwunderlich ist damit die Tatsache, dass die Meere unterschiedliche Salzkonzentrationen aufweisen.

Hier noch die Quellenangaben:
http://de.wikipedia.org/wiki/Salzwasser
http://de.wikipedia.org/wiki/Salze
http://de.wikipedia.org/wiki/Süßwasser
http://de.wikipedia.org/wiki/Kochsalzl%C3%B6sung
http://de.wikipedia.org/wiki/Brackwasser
http://de.wikipedia.org/wiki/Meerwasser
http://de.wikipedia.org/wiki/Don-Juan-See
http://de.wikipedia.org/wiki/Gefrierpunkt
http://de.wikipedia.org/wiki/Gefrierpunktserniedrigung

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23. September 2009

Sandsturm in Sydney

Category: Fotobeschreibung – Holger Schirnhofer – 22:39

Heute Morgen hat ein Sandsturm die Millionenmetropole Sydney beeinträchtigt und die Stadt in ein rotes Licht getaucht:
sandsturm

(Sydney Opera)

sandsturm2

(Sydney Harbor Bridge)

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